Baar, Umgestaltung Aegeristrasse – Studienauftrag und Vorprojekt

Baar, Umgestaltung Aegeristrasse – Studienauftrag und Vorprojekt

AUFTRAGGEBER:

Kanton Zug, Tiefbauamt

BEARBEITUNGSZEITRAUM:

2011-2012

PARTNER:

Feddersen & Klostermann, Ingenieurbureau Heierli AG, Nipkow Landschaftsarchitektur

Mit der Eröffnung der Tangente Zug – Baar wird die Aegeristrasse eine siedlungsorientierte Strasse wie viele andere Quartierstrassen.

Im Jahr 2011 wurde deshalb ein Studienauftrag durchgeführt, wobei das Konzept des Team Feddersen & Klostermann, Nipkow Landschaftsarchitektur, IBV Hüsler AG zur Weiterbearbeitung empfohlen wurde. Im Januar 2012 ist das Vorprojekt inkl. Grobkostenschätzung fertiggestellt worden.

Die Bedeutung, die Rolle der Aegeristrasse leitet sich hauptsächlich
aus der Funktion als Busachse und kantonale Radroute ab. Diese Bestimmungen sind die massgebenden Elemente für die Querschnittsausbildung und für die Gestaltung: Genügend breite Fahrbahn für die Querung der Busse, sichere Veloführung, langsame, stetige und störungsfreie Verkehrsabwicklung ohne Versätze. Die Verlangsamung des Verkehrs und die Steigerung der Aufenthaltsqualität des Strassenraumes für die Anwohner geschieht durch die Anordnung von „Episoden“, die in regelmässigen Abständen den Strassenraum visuell verdichten und den Raum in Sequenzen aufteilt.

Wir haben insbesondere an folgenden Themen gearbeitet: Fahrbahnaufteilung/Geometrie, Bushaltestellen, Einmündungen, Knoten Leihgasse.