Arealerschliessung Ausführung Ausschreibung Baar Bahn Bahnhöfe Basel Bern BGK Bologna Bozen Brugg Brunnen Bus Busdepot Carbonia Como Deutschland Dübendorf Eglisau Entwicklungskonzept Erschliessungskonzepte Frauenfeld Gebäudeerschliessung Genova Gestaltungsplan Glattal Goldach Graz Hanau Herisau Italien ITF Integrierter Takt Fahrplan Konzept Konzeptstudie Kriens Leipzig Lemgo Lindau Ljubljana Luzern Machbarkeitstudie Masterplan Mikrosimulation Modena München Muttenz (BL) Netzentwicklung Nuglar Nyon Opfikon Österreich Ostwestfalen-Lippe Palermo Parkierungskonzept Parkleitsystem Rapperswil Regensdorf Schule Schweiz Slowenien St.Gallen St.Moritz Stadtraum Strasse Strassenraum Studienauftrag Südtirol Torino Tram Trento U-Bahn Ueberpruefung der Befahrbarkeit Uster Verbano Cusio Ossola Volketswil Vorprojekt Wald Wettbewerb Wetzikon Wil Windisch Yverdon-les-Bains Zug Zürich
Luftbild
LuftbildOeV regional
OeV regionalErschliessungskonzept MIV
Erschliessungskonzept MIVErschliessungskonzept OeV und Fussgänger
Erschliessungskonzept OeV und FussgängerBabauungskonzept
Babauungskonzept
München (D), Masterplan Science City Garching Auftraggeber Tu München, Stadt Garching, Ansprechperson: Dr. Dieter Gruchmann, Erster Bürgermeister Stadt Garching
Jahr 2015
Partner KCAP Architects&Planners

Ursprünglich als "Green-Field Campus" geplant, liegt das Forschungszentrum Garching mit all den hiermit verbundenen Vor- und Nachteilen dem urbanen Siedlungsraum von Garching vorgelagert.

Heute umfasst die Science Garching Institute der technischen Universität München, der Max-Planck-Gesellschaft, der Fraunhofer Gesellschaft, der bayerischen Akademie der Wissenschaften und eine grosse Anzahl namhafte Firmen.

In den nächsten Jahren soll die Science City Garching weiter wachsen. Es ist unteren anderem geplant die Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik von der Innenstadt nach Garching zu verlagern auch die Fraunhofer Gesellschaft wird neue Institute ansiedeln.

Im Rahmen der Planung Masterplan hat IBV das Verkehrs-und Entwicklungskonzept ausgearbeitet.

Das Campusgelände wird wie im heutigen Zustand durch eine U-Bahn- und drei Buslinien erschlossen. Die drei Buslinien verkehren campus- intern über insgesamt 6 Haltestellen, die unter der Betrachtung von 300 m-Einzugsgebietsradien eine fast optimale Abdeckung des Areals ermöglichen.  Sämtliche Haltestellen werden neu in zwei Richtungen bedient und durch die Überlagerung der Linien werden arealinterne Beziehungen sowie die Verbindung zur U-Bahn Haltestelle effektiv gelöst. Im Campus West wird einen neuer ÖPNV-Schwerpunkt realisiert. Dieser wird als Gegenpol der U-Bahn-Haltestelle einen wichtigen Orientierungspunkt darstellen und einen wesentlichen Beitrag leisten um optimale Bedingungen für den ÖPNV im neuen Gebiet zu ermöglichen. Die Science City wird durch ein qualifiziertes, durch Ausbau eng vermaschtes Netz für den Langsamverkehr erschlossen und an die Nachbarstrukturen angeschlossen. Das Straßennetz für den MIV wird hingegen v.a. durch Entflechtung und Lenkung der Verkehrsströme qualifiziert und nur im westlichen Campusbereich substantiell ergänzt, die Parkierung im Gesamtgebiet neu geordnet.