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Dübendorf, Nationaler Innovationspark Auftraggeber Amt für Raumentwicklung, Baudirektion Kanton Zürich
Jahr 2014
Partner Hosoya Schäfer Architects, Zürich (Federführung); Vogt Landschaftsarchitekten, Zürich; KEEAS Raumkonzepte, Zürich

Das Konzept für den Innovationspark baut auf drei strategischen Prinzipien auf:

Der Innovationspark ermöglicht eine Vernetzung von Akteuren aus Forschung, Industrie, Institutionen, aber auch von Individuen und schafft dafür die idealen räumlichen Voraussetzungen. Dazu ist eine Konzentration von Nutzungen und Wissen notwendig, welche sich in räumlicher Dichte niederschlägt und Interaktionen vereinfacht.

Als Ausgleich dafür wird Freiraum geschaffen. Dies wird durch den Einbezug des weiten Landschaftsraums ermöglicht, der einen Kontrapunkt zur räumlichen Dichte der zentralen Bereiche schafft.

Tragende Elemente des Erschliessungskonzeptes sind die Führung der Glattalbahn auf der zentralen Achse (Innovation Mall, ÖV-Erschliessung von Innen) und der neue Parkway als Haupterschliessungsinfrastruktur für den motorisierten Verkehr (Erschliessung von Aussen).

 

Die Ausformulierung des Konzeptes erlaubt die modulare und flexible Entwicklung der Teilgebiete mit niederschwelligen Anfangsinvestitionen. Durch die hochwertige ÖV-Erschliessung wird der motorisierte Individualverkehr auf ein optimiertes, verträgliches Mass reduziert.

 

Arealfläche: 71ha

Bruttogeschossfläche: 680'000 m2