Arealerschliessung Ausführung Ausschreibung Baar Bahn Bahnhöfe Basel Bern BGK Bologna Bozen Brugg Brunnen Bus Busdepot Carbonia Como Deutschland Dübendorf Eglisau Entwicklungskonzept Erschliessungskonzepte Frauenfeld Gebäudeerschliessung Genova Gestaltungsplan Glattal Goldach Graz Hanau Herisau Italien ITF Integrierter Takt Fahrplan Konzept Konzeptstudie Kriens Leipzig Lemgo Lindau Ljubljana Luzern Machbarkeitstudie Masterplan Mikrosimulation Modena München Muttenz (BL) Netzentwicklung Nuglar Nyon Opfikon Österreich Ostwestfalen-Lippe Palermo Parkierungskonzept Parkleitsystem Rapperswil Regensdorf Schule Schweiz Slowenien St.Gallen St.Moritz Stadtraum Strasse Strassenraum Studienauftrag Südtirol Tempo 30 Torino Tram Trento U-Bahn Ueberpruefung der Befahrbarkeit Uster Verbano Cusio Ossola Volketswil Vorprojekt Wald Wettbewerb Wetzikon Wil Windisch Yverdon-les-Bains Zug Zürich
Übersichtsplan
ÜbersichtsplanKnoten Leihgasse
Knoten LeihgasseBushaltestelle "Hof Himmelreich"
Bushaltestelle "Hof Himmelreich"Strassenquerschnitt
StrassenquerschnittVisualisierung
Visualisierung
Baar, Umgestaltung Aegeristrasse - Studienauftrag und Vorprojekt Auftraggeber Kanton Zug, Tiefbauamt
Jahr 2011 - 2012
Partner Feddersen & Klostermann, Ingenieurbureau Heierli AG, Nipkow Landschaftsarchitektur

Mit der Eröffnung der Tangente Zug – Baar wird die Aegeristrasse eine siedlungsorientierte Strasse wie viele andere Quartierstrassen.

Im Jahr 2011 wurde deshalb ein Studienauftrag durchgeführt, wobei das Konzept des Team Feddersen & Klostermann, Nipkow Landschaftsarchitektur, IBV Hüsler AG zur Weiterbearbeitung empfohlen wurde. Im Januar 2012 ist das Vorprojekt inkl. Grobkostenschätzung fertiggestellt worden.  

Die Bedeutung, die Rolle der Aegeristrasse leitet sich hauptsächlich
aus der Funktion als Busachse und kantonale Radroute ab. Diese Bestimmungen sind die massgebenden Elemente für die Querschnittsausbildung und für die Gestaltung: Genügend breite Fahrbahn für die Querung der Busse, sichere Veloführung, langsame, stetige und störungsfreie Verkehrsabwicklung ohne Versätze. Die Verlangsamung des Verkehrs und die Steigerung der Aufenthaltsqualität des Strassenraumes für die Anwohner geschieht durch die Anordnung von „Episoden“, die in regelmässigen Abständen den Strassenraum visuell verdichten und den Raum in Sequenzen aufteilt.

Wir haben insbesondere an folgenden Themen gearbeitet: Fahrbahnaufteilung/Geometrie, Bushaltestellen, Einmündungen, Knoten Leihgasse.